In 2 Stunden herausfinden, ob deine Zukunft im Interactive Media Design liegt
Wer sich für Design, digitale Medien und kreative Konzepte interessiert, steht vor der Frage, ob Interactive Media Design der richtige nächste Schritt ist. Die Schule für Gestaltung St.Gallen bietet neu mit dem Informationsevent «Design Insight – HF Interactive Media Design» eine kompakte und praxisnahe Orientierungshilfe (jetzt anmelden).
Die «Design Insight – HF Interactive Media Design» finden an den Freitagen, 20. Februar und 10. April 2026, zwischen 10 und 12 Uhr an der Schule für Gestaltung St.Gallen statt. Die Teilnehmenden erhalten einen exklusiven Einblick in die zukunftsweisende Weiterbildung und lernen das Berufsfeld Interactive Media Design aus erster Hand kennen. «Über ein zweistündiges Kurzprojekt erfährst du alles über die Weiterbildung», erklärt Lehrgangsleiter Roland Müller.
Nach Abschluss der «Design Insight» verfügen die Teilnehmenden über eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Sie erhalten Klarheit darüber, ob Interactive Media Design als berufliche Zukunftsperspektive infrage kommt, welche Chancen die Weiterbildung eröffnet und welche fachlichen sowie gestalterischen Kompetenzen Interactive Media Designer:innen auszeichnen.
Studium Interactive Media Design HF: Deine Informationsmöglichkeiten
Abschluss mit Titelzusatz «Professional Bachelor»
Zudem werden die Besonderheiten und Vorteile einer Weiterbildung an einer Höheren Fachschule im Vergleich zu anderen Angeboten aufgezeigt. Voraussichtlich ab Herbst 2026 dürfen sich beispielsweise alle bisherigen und kommenden Absolventen:innen der Schule für Gestaltung St.Gallen mit dem Titelzusatz «Professional Bachelor» schmücken. Durch den neuen Titelzusatz wird die Schweizer Berufsbildung attraktiver und international besser anerkannt.
Wertvolle Kontakte knüpfen
Die Lehrgangsleitung mit Andrea Foenander und Roland Müller führt ihre eigene Agentur iD visuelle Kommunikation GmbH und kennt die Schule für Gestaltung St.Gallen auch aus der Sicht der Studierenden. Deshalb wissen die beiden, wie wertvoll die geknüpften Kontakte während der berufsbegleitenden Weiterbildung sind. Andrea Foenander sagt: «Networking war einer der vielen Gründe, das Studium zu beginnen, da die langjährige Selbständigkeit immer wieder von frischem Wind profitiert.»
Roland Müller findet, dass das Netzwerk beruflich immer wieder Türen öffnen. Er erklärt: «Wir können uns bei anderen Kreativschaffenden Rat holen, uns durch ihr Schaffen weiterhin inspirieren lassen und pflegen auch den Kontakt zu ehemaligen Studierenden. Solch ein Netzwerk aufzubauen, braucht seine Zeit, aber es lohnt sich auf jeden Fall, persönlich und langfristig.»